Verband wirtschaftlich unabhängiger Alters- und Pflegeeinrichtungen Schweiz
 
 
 
 
 
 
 

 

In der Antwort fordert senesuisse, dass bestehende Systeme problemlos mit dem spätestens ab 2022 für alle Heime obligatorischen EPD verknüpfbar sind und sich nicht wieder 26 unterschiedliche Kantonslösungen entwickeln. Bezüglich der Finanzhilfen sollen die der Pflicht unterstellten Betriebe nebst den Aufwänden für die Anpassung ihrer eigenen IT-Infrastruktur nicht auch noch die Entwicklungskosten des EPD mittragen müssen. Zudem muss der Aufwand für die vielen kleinen und mittleren Pflegeheimbetriebe gering bleiben.